Freitag, 3. Juli 2015

Ob die Flüchtlinge ins Vermessungsamt kommen ist noch Unklar

Das ehemalige Vermessungsamt im schönen Balingen ist nach Ansicht des Integrationsministeriums grundsätzlich gut für eine temporäre Unterbringung von rund 200 Flüchtlingen geeignet. Vertreter des Ministeriums, der Stadt und des Landkreises nahmen das Gebäude am Montag in Augenschein. Der Rundgang sollte zunächst zur Information dienen. Geprüft wurde, ob das ehemalige Vermessungsamt grundsätzlich als Behelfsunterkunft in Frage kommt, in der, wenn in der Landeserstaufnahmestelle in Meßstetten (LEA) die Kapazität erschöpft ist (ich schrieb davon). Grundsätzlich kann das Ministerium sich das vorstellen. Darüber informierte Oberbürgermeister Helmut R. am Dienstagabend auch den Gemeinderat. Helmut R. betonte dabei, dass die Entscheidung, ob zusätzliche Flüchtlinge nach Balingen kommen, noch nicht gefallen sei. Insbesondere geht es dabei um baurechtliche und bautechnische Aspekte. Zum einen muss geklärt werden, ob der Brandschutz gewährleistet ist. Wenn das Gebäude zur Unterbringung von Menschen dienen soll, dann müssen davor, das wurde bei der Begehung ebenfalls deutlich, zudem die sanitären Anlagen deutlich auf Vordermann gebracht werden. Das ehemalige Vermessungsamt wurde zuletzt als Büro und als Lagerfläche genutzt. Dass die Immobilie an der Charlottenstraße seitens des Landes Baden-Württemberg nun doch in die engere Prüfung kommt, dürfte auf den immensen Druck zurückzuführen sein.

Der Hochwasserschutz soll verbessert werden

Am Dienstag war Stadtbrandmeister Joachim R. im berühmten Gemeinderat live dabei so wie ich. Joachim R. stellte den Hochwasserschutz vor. Er sagte das man Hochwasser nicht verhindern kann. Es gab ja Ende Mai Anfang Juni 2013 Hochwasser im schönen Balingen. Die Feuerwehr ist da zu helfen. Die schöne Eyach ist von einem 1,5 Meter hohen Meldespiegel überwacht. Bekannte Punkte sind unteranderem die Gaischbeghalle in Erzingen. Die Anwohner von der Eyach sollen sich mit Sandsäcken versorgen. Wenn das Hochwasser kommt soll es schnell gehen. Oberbürgermeister Helmut R. sagte das es Wunsch der Öffentlichkeit war den Hochwasserschutz vorzustellen. Klaus H. von der CDU sagte das die Feuerwehr sich gute Gedanken macht. Baudezernent Ernst St. sagte dass die Eyach der Kern von Balingen ist. Erwin F. von den Grünen wollte wissen ob es eine Begrenzung der Sandsäcke gibt. Joachim R. sagte das es keine Begrenzung der Sandsäcke gibt. Hans U. Ortsvorsteher von Frommern sagte das die Pflege der schönen Eyach furchtbar ist. Die schöne Eyach muss besser gepflegt werden. Ich fand den Vortrag gut.

Seit Mittwoch hat das schöne Balingen einen neuen Stadthallenchef

Am Mittwoch hat Matthias K. kurz nach 9.00 Uhr seinen Dienst begonnen. Er sagte das die Kultur im schönen Balingen fest verwurzelt ist. Darauf will er aufbauen. Mit Matthias K. hat die schöne Stadt Balingen seit Mittwoch einen wichtigen neuen Mitarbeiter. Er ist der künftige Geschäftsführer der Stadthalle, der Nachfolger von Ulrich K. Im schönen Balingen ist Matthias K. gut angekommen. Matthias K. ist auf der schwäbischen Alb aufgewachsen. Überhaupt habe er die Region mit seiner Frau und den beiden zehnjährigen Zwillingstöchtern nach der Wahl zum neuen Geschäftsführer der Stadthalle durch den Gemeinderat im Februar mehrmals besucht. Familie K. kennt die Gegend, man habe hier auch schon Wanderurlaube verbrach sagte Matthias K. Sein Eindruck vom schönen Balingen ist das es eine schöne lebenswerte Stadt sei. Künftig wird der 44-Jährige Balingen und die Region indes nicht nur genießen können. Vor ihm steht als Kulturchef eine große Aufgabe. Und er tritt in die Fußstapfen des Mannes, der das Kulturleben der tollen Stadt als Gründungsgeschäftsführer der Stadthalle in den vergangenen 35 Jahren maßgeblich geprägt hat. Ulrich K. räumt ende Juli seinen Schreibtisch. Ende September scheidet er offiziell aus den Diensten der Stadt aus. In diesem Monat läuft die Übergangszeit. Ulrich K. führt Matthias K. in seine künftige Aufgabe ein. Im schönen Balingen tritt Matthias K. eine Stelle an, die seiner bisherigen in Emden sehr ähnlich ist. Im Norden war er Leiter des Kulturbüros und zudem Leiter der Nordseehalle. Im schönen Balingen will er wie er sagt sich zunächst einen genauen Überblick über den vielfältigen Kulturbetrieb verschaffe. Er will auf Bewährtes aufbauen und eigene Konzepte entwickeln. Er wolle Kunst und Kultur für alle Generationen bieten. Als ideal dafür geeignet erscheinen ihm beispielsweise die Eigenproduktionen mit Einbindung lokaler Akteure in der schönen Stadthalle. Ein für ihn beruflich gänzlich neues Thema sind die schönen Balinger Kunstausstellungen. Diese seien ganz klar ein Alleinstellungsmerkmal, sie gehörten fest zu Balingen. Er freue sich auf die Kirchner-Schau im nächsten Jahr. Dass die Kultur einmal sein Beruf sein würde, entwickelte sich nach der Schulzeit durch den Zivildienst beim Stadtjugendring Stuttgart. Schwerpunktmäßig arbeitete er dort im Kulturbereich, und das schmeckte ihm so gut. Zunächst ist der 44-Jährige allein nach Balingen gekommen. Frau und Kinder kommen im August, nach Ende des Schuljahrs in Niedersachen nach, was für die Töchter zugleich das Ende der Grundschule bedeutet. Seine ganze Familie freue sich das schöne auf Balingen.

Der Indische Pfarrer Jennis Thomas V. geht

Pfarrer Jennis Thomas V. wechselt im August vom schönen Balingen nach Horb. Der gebürtige Inder war vier Jahre lang in der katholischen Heilig-Geist-Gemeinde tätig. Am Sonntag den 16.8.15 feiert Pfarrer Jennis Thomas V. seinen letzten Gottesdienst im schönen Balingen. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat einen neuen Auftrag für ihn in der Seelsorgeeinheit Horb. Dort beginnt er am Sonntag den 23.8.15 seine Arbeit. Im Juni 2011 kam Pfarrer Jennis Thomas V. direkt aus Indien als Pfarrvikar in die Heilig-Geist-Gemeinde. Zunächst sollte er nur ein Jahr bleiben. Es wurden vier. In der Vakanzzeit leitete der Inder die Gottesdienste, weihte das neue Gemeindehaus ein und wurde so zur Vertrauensperson für viele Balinger Katholiken. In der schönen Eyachstadt lernte er auch Deutsch. Er wurde von Helmut S. unterstützt. Der pensionierte Gymnasiallehrer half Pfarrer Jennis, wie er von vielen Gemeindemitgliedern genannt wird, auch dabei, seine Predigten in ein flüssiges Deutsch zu fassen. Außerdem arbeiteten die beiden viel an seiner Aussprache. Die Menschen hier waren immer sehr freundlich und hilfsbereit zu mir sagt Pfarrer Jennis. Das schöne Balingen sei seine zweite Heimat geworden. Seine neue Stelle in Horb nimmt er gerne an. In Horb wird er ab dem Sonntag den 23.8.15 mehrere Gemeinden selbstständig leiten und in weiteren Orten seelsorgerisch tätig werden. Bis es soweit ist, wird Pfarrer Jennis, weiter in der Heilig-Geist-Gemeinde tätig sein und Pfarrer Wolfgang B. im August während dessen Urlaub vertreten. Auch nach seinem letzten Gottesdienst wird Pfarrer Jennis noch einige Wochen im schönen Balingen in seiner Wohnung im Pfarrhaus wohnen. Meine Wohnung in Horb ist noch nicht fertig sagt er. Ich habe ihn kennen gelernt und finde ihn nett.

Sonntag, 28. Juni 2015

Meine Termine vom 29.6.15-5.7.15

Liebe Leser,
Hier sind meine Termine von Morgen bis Sonntag.
30.6.15 17.00 Uhr Gemeinderatssitzung in der Stadthalle.
30.6.15 22.00 Uhr Frauen WM Deutschland gegen USA im ZDF schauen.
1.7.15 von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr in der genießBAR schaffen.
3.7.15 19.00 Uhr 125 SPD im Rathaus.
4.7.15 Abschiedstour vor der Türkei Reise durch Balingen.
5.7.15 19.45 Uhr ins Bett gehen.

Samstag, 27. Juni 2015

In Reutlingen Sondelfingen stürzte eine Frau auf die Gleise

Am Donnerstagabend ist eine 55 Jahre alte Frau in Reutlingen Sondelfingen auf den Gleisen gestürzt. Über Polizeinotruf teilte die Frau gegen 22.40 Uhr mit, dass sie in der Nähe des Bahnhofs gestürzt sei. Sie konnte nicht mehr aufstehen. Sofort veranlassten die Beamten des Führungs- und Lagezentrums dass der Zugverkehr an dieser Stelle vorübergehend verlangsamt wird. Eine Polizeistreife machte sich auf die Suche nach der Frau. Sie fanden sie nur etwa einen Meter vom Gleiskörper entfernt auf dem Boden liegend. Die Frau hatte leichte Schürfwunden und klagte über Schmerzen in den Beine. Eigenen Angaben nach, wollte die Frau in der Dunkelheit den Nachhauseweg durch Überschreiten der Gleisanlagen abkürzen. Statt die sichere Fußgängerüberführung zu benutzen, entschied sich die unvernünftige Frau für die lebensgefährliche Variante über die Gleisanlagen. Nach der Rettung der Frau, wurde die Bahnstrecke wieder uneingeschränkt freigegeben.

Auf der B 27 gab es einen Unfall

Gestern Morgen prallte ein Autofahrer gegen 7.40 Uhr zwischen Hechingen und Bodelshausen gegen die Mitteeleitplanke. Der Autofahrer, der Richtung Balingen unterwegs war, kam aus noch ungeklärter Ursache zwischen der Ausfahrt Bodelshausen und Hechingen-Nord von der Fahrbahn ab. Er prallte dann gegen die Mittelleitplanke. Infolgedessen überschlug sich das Fahrzeug. Das Auto war mit vier Personen besetzt, wovon zwei Personen schwere Verletzungen davontrugen. Während der Unfallaufnahme war die B27 in diesem Abschnitt in Richtung Balingen nur einspurig befahrbar.

Josef L. geht in Rente

Der Leiter der berühmten Balinger Jugendmusikschule, Josef L. geht in den wohl verdienten Ruhestand. Bis zum kommenden Mittwoch den 1.7.15 lernt er seinen Nachfolger Diplom-Musiklehrer Dirk B ein. Dem 62-Jährigen fällt es nicht unbedingt leicht, die Schule zu verlassen. Josef L. ist seit 1992 an der berühmten Jugendmusikschule. Dank ihm, schicken die Musikvereine ihre Mitglieder in die berühmte Jugendmusikschule. Zu Beginn hatten wir gerade mal 80 Schüler sagt Josef L. Heute sind es 1 100 Schüler. 1998 wurde er dann stellvertretender Leiter. Im Jahr 2001 Leiter. Sein erster Schritt war damals, das Unterrichtsangebot zu erweitern. So konnte man in der schönen Musikschule Balingen plötzlich Schlagzeug, Fagott, Oboe, Horn sowie Jazz- und Popgesang lernen. Außerdem dürfen dank ihm Kinder bereits zwei Jahre vor der Einschulung ein Instrument lernen. Doch der Ruhestand hat auch seine guten Seiten. Josef L. freut sich besonders darauf, mit seinem Wohnwagen auf Reisen zu gehen, Fahrrad zu fahren, zu kochen und sich um den Garten zu kümmern. Ab dem kommenden Mittwoch den 1.7.15 hält dann Dirk B. das Zepter in der Hand. Der Münchner hat von nun an ein 45-köpfiges Lehrerteam an seiner Seite. Auch er will das Unterrichtsangebot erweitern. Vor allem für andere Zielgruppen. Was er sicher sagen kann ist, dass er sich im schönen Balingen sehr wohl fühlt. Für ihn und seine Familie mietete er bereits ein kleines Häuschen das, wie er es nennt, ihn gefunden hat. Wer Dirk B. gerne einmal persönlich kennen lernen möchte, kann zum Tag der offenen Tür der Musikschule am kommenden Samstag den 4.7.15 kommen.

Heute außnahmsweise ein Blog

Liebe Leser,
Aus privaten Gründen werde ich morgen nur meine Termine bloggen. Deshalb kommt heute das rein was ich morgen gebloggt hätte. Euer Felix Jetter

Freitag, 26. Juni 2015

Im Balinger Bahnhof gab es eine Brandstiftung

Die Polizei im schönen Balingen fahndet nach einem bislang unbekannten Täter, der in der Nacht zum Mittwoch eine Papiertonne hinter der ehemaligen Bahnhofsgaststätte in Brand gesteckt hat. Wie die Polizei mitteilt, entdeckte ein Passant gegen 1.45 Uhr die brennende Tonne. Er verständigte die Feuerwehr, die den Brand schnell unter Kontrolle brachte. Die Papiertonne wurde leider zerstört. Zudem wurde ein Teil der Gebäuderückseite der derzeit ungenutzten Gaststätte vom aufsteigenden Ruß geschwärzt. Die Polizei Balingen hat Ermittlungen wegen der Brandlegung aufgenommen.
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Das habe ich gestern gesehen. Foto: Felix Jetter

Das Veterinär Amt und das Landeswirtschaftamt zieht in die Post nach Balingen

Der Kaufvertrag ist perfekt, neuer Eigentümer ist der schöne Landkreis. Das schöne Postgebäude in der Robert-Wahl-Straße ist allerdings in die Jahre gekommen und muss saniert werden. Dort ziehen demnächst das Veterinäramt und das Landwirtschaftsamt ein. Kostenpunkt: 1,16 Millionen €. Kreiskämmerer Heinz P. erklärte im Verwaltungsausschuss des Kreistags, dass im Gegenzug das Wasseramt und das Verkehrsamt ins Hauptgebäude des Landratsamts ziehen sollen. Aber vor dem Umzug müssten die Räume im Obergeschoss des Postgebäudes, wo bis zur Polizeireform die Kripo untergebracht war, grundlegend saniert werden. Die Verwaltung sei sehr froh, dass für die Sanierungsarbeiten die tolle Wohnbaugenossenschaft Balingen gewonnen werden konnte. Die habe nämlich Erfahrung bei der Sanierung von Altbauten. Die Finanzierung sei über den Nachtragshaushalt gesichert. Kreisrat Hubert S. von den freien Wählern. zeigte sich verwundert, dass so viel Umbau notwendig sei. Schließlich habe die Kripo das Gebäude ja genutzt, so schlecht könne es also nicht sein. Der Kämmerer erinnerte an die neuen Brandschutzauflagen. Auf die Frage von Kreisrat Thomas M. von der CDU ob das Gesundheitsamt auch ins Postgebäude verlegt werde, erklärte Dezernatsleiter Karl W. dass das berühmte Gesundheitsamt im ehemaligen Hechinger Krankenhaus untergebracht werde. Kreisrat und Bürgermeister von Meßstetten Lothar M. von den freien Wähler erschienen die Sanierungskosten definitiv zu hoch. Ein ehemaliger Kripo-Beamter habe ihm gesagt, dass die gesamte EDV-Ausstattung neu installiert worden sei. Karl W. erklärte, dass die Büros zum Teil doppelt belegt seien. Kreisrat Elmar M. von der SPD erkundigte sich, ob das Gebäude dann voll sei. Das Haus werde zu 100 % belegt sein sagte Karl W. Die Sanierung des Gebäudes und die Verlegung der Ämter wurden daraufhin einstimmig beschlossen. Die Ergebnisse werden dem Verwaltungs- und Finanzausschuss des Kreistags am 12. 10.15

Umweltminister Franz U. war im schönen Balingen

Seit Jahren wird über die Neuordnung des Wertstoffgesetzes diskutiert. Wie es einmal aussehen könnte hat am Dienstag. der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller bei seinem Besuch in Balingen verdeutlicht. Auf Einladung des Kreisverbands der Grünen traf sich der Umweltminister mit Landrat Günther-Martin P. sowie Vertretern von Recyclingfirmen im schönen Balinger Wertstoffzentrum. Er hielt unter anderem fest, dass nichts dagegen spreche, das 1991 verabschiedete Wertstoffgesetz auf den Prüfstand zu stellen. Denn zu viel Verpackungsmaterial lande im Gelben Sack oder in der Gelben Tonne. Und ein beträchtlicher Teil werde nicht verwertet, sondern lande in Verbrennungsanlagen. Immer wieder sei auch von Finanzierungsproblem der inzwischen zehn Dualen Systemen zu hören. Blieben die Gelben Säcke einmal liegen, werde gleich die öffentlichen Hand in Haftung genommen. Der Vorschlag von Franz U. ist eine zentrale Stelle organisiert die Ausschreibung für die Sortierung und Verwertung des Verpackungsmaterials. Die Vorteile: Der Verbraucher müsse nicht mehr die Dualen Systeme über den Warenpreis finanzieren.

Am schönen Balinger Klinikum sollen weitere Parkplätze hin

Die schöne Stadt Balingen will sich, vorbehaltlich der Zustimmung des Gemeinderats, mit 100.000 € an den Kosten für die Aufstockung des Parkplatzes des schöne Zollernalb-Klinikums an der Traubenstraße nahe der B 27 beteiligen. Das Gremium berät darüber in der Sitzung am kommenden Dienstag den 30.6.15 um 17.00 Uhr in der schönen berühmten Stadthalle. Ich bin live dabei.
Entstehen sollen am Balinger Klinik-Standort rund 60 zusätzliche Parkplätze. Die derzeitige Parkfläche an der Traubenstraße ist gut ausgelastet, zu Zeiten des Schichtwechsels im Krankenhaus werden regelmäßig Kapazitätsgrenzen erreicht. Grundsätzlich müsste sich die Stadt Balingen an den Kosten dafür nicht beteiligen. Laut Stadtkämmerer Jürgen E. sei es üblich und auch gerechtfertigt, wenn sich die Standortkommune finanziell engagiert. Die neuen Parkplätze kämen zwar in erster Linie dem schönen Klinikum zugute. Am kommenden Freitag blogge ich mehr davon.

Das schöne Balingen ist super cool

Im Rahmen des Projektes „Balingen ist cool“ lernten die Flüchtlingskinder die große schöne Kreisstadt und ihre Umgebung spielerisch kennen.Ob zu Besuch bei Bürgermeister Reinhold S. im schönen Rathaus oder dem Leiter des Rechts- und Ordnungsamtes, Thorsten M. und der Integrationsbeauftragten Ute S. im schönen Landratsamt.Die Fachkräfte Irina H. Carolin T, die Übersetzerin Soraya A H. sowie Projektleiterin Angela G. hatten bei der Abschlussveranstaltung am Mittwoch viel zu erzählen. Das Projekt des Schulfördervereins „Freunde und Förderer der berühmten Sichelschule“ soll zur Integration und Förderung von Flüchtlingskindern, Kindern mit Migrationshintergrund und Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien dienen. Sie sollen sich zunehmend heimisch fühlen können. Das schafft Identifikation und erweitert den Erfahrungshorizont. So trafen sich die insgesamt 15 Kinder von April bis Juni jeden Donnerstagnachmittag mit den Verantwortlichen und gingen auf Entdeckungstour. Die Teilnahmequote lag jedes Mal bei fast 100% sagte Angela G. Wichtig sei vor allem gewesen, dass die Sichelschüler so viel wie möglich selber machen. So mussten sie zum Beispiel die Interviewfragen stellen oder beim Geocoaching herausfinden, wo es als nächstes hingeht. Die Grundidee und Finanzierung stammt von der Initiative „Kultur macht stark“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, die von 2013 bis 2017 mit 200 Millionen € solche Projekte wie „Balingen ist cool“ unterstützen. Aufgrund des Erfolgs wird bereits überlegt, ob das Projekt nicht vielleicht sogar auf die ganze Sichelschule ausgeweitet werden könnte. Kaum eines der Kinder ist Mitglied in einem Verein. Mit der Erweiterung könne man dem entgegenwirken und den Kindern die Angebote ihrer Stadt oder auch neuen Heimat zeigen. Außerdem schwebe auch die Idee im Raum, so etwas ähnliches auch für Erwachsene anzubieten. Doch dies sind bisher nur Überlegung. Die über 300 Stunden ehrenamtliche Arbeitszeit seien es auf jeden Fall Wert gewesen sagte Angela G. Ich finde das schöne Balingen auch cool und lebe gerne hier.

Flüchtlinge sollen ins schöne Balingen kommen

Bekommt nun auch Balingen eine Außenstelle der Meßstetter Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA)? Das Land prüft eine Unterbringung im ehemaligen Vermessungsamt in der Charlottenstraße. Wir sind mit Hochdruck auf der Suche nach weiteren Unterbringungsmöglichkeiten im ganzen Land sagte Christoph H. Im Fokus stünden dabei neben Kasernen selbstverständlich auch leerstehende Liegenschaften des Landes. Darunter befindet sich eben auch das ehemalige Vermessungsamt in der Balinger Charlottenstraße. Das Gebäude steht seit geraumer Zeit leer (ich schrieb davon). Nach dem Umzug des Staatlichen Vermessungsamts hatten die Polizeibehörden ein Auge auf das Gebäude geworfen. Doch die Polizeireform machte den staatlichen Immobilienverwaltern erst einmal einen Strich durch die Rechnung.
Ursprünglich war wohl angedacht, dass der Ministerialdirektor im Integrationsministerium, Wolf-Dietrich H. das Vermessungsamt im Zuge seiner Teilnahme an der gestrigen Bürgerinformationsveranstaltung zur neuen Hechinger LEA-Außenstelle unter die Lupe nimmt. Dies aber sei aus Zeitgründen nicht möglich gewesen sagte Landrat Günther-Martin P.
Die Inspektion wird laut Selbmann nun am kommenden Dienstag den 30.6.15 erfolgen. Auch Mitarbeiter des Amts Vermögen und Bau werden dann vor Ort. Auch Landrat Günther-Martin P. ist skeptisch, ob sich das ehemalige Vermessungsamt für eine LEA-Außenstelle eignet. Die Sanitäranlagen sind meiner Ansicht nach unzumutbar sagte er. Außerdem sei es ja nicht damit getan, einfach ein Dach über dem Kopf zu haben, die Menschen müssten ja auch betreut werden betont der Landrat. Dass man nun gleichwohl auch die Charlottenstraße im Visier hat, lässt erahnen, wie groß der Unterbringungsdruck derzeit ist. Die Stadtverwaltung, respektive das dortige Ausländeramt, wäre erst gefordert, wenn die ersten Flüchtlinge tatsächlich in der Charlottenstraße untergebracht würden.

Sonntag, 21. Juni 2015

Meine Termine vom 22.6.15 bis 28.6.15

Liebe Leser,
Hier sind meine Termine von morgen bis Sonntag.
22.6.15 17.00 Uhr Termin in Tübingen.
23.6.15 17.30 Uhr Haussitzung in der Fischerstraße.
24.6.15 von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr in der genießBAR schaffen.
24.6.15 20.15 Aktenzeichen XY ungelöst im ZDF schauen.
27.6.15 14.30 Uhr die genießBAR besuchen.
28.6.15 14.00 Uhr Turngala in Rangendingen.

Am Freitag kamen zahlreiche Leute in die berühmte und schöne Balinger Innenstadt zum 2ten Rausverkauf

Am Freitag war der berühmte 2te Rausverkauf im schönen Balingen. Viele Schnäppchen waren im Angebot bei dieser Einkaufsnacht. Die Läden waren bis 22.00 Uhr offen. Auf dem schönen Marktplatz und vor den berühmten Geschäften in der schönen "City" waren Stände bis Sonderangeboten aufgebaut. Für das leibliche Wohl war auch gesorgt. Es gab von Dinnede bis hin zur berühmten Roten Wurst in der schönen Fußgängerzone. Für Bewirtung sorgten unter anderem die Schülergenossenschaft "Krimskrams" der Grund- und Werkrealschule Frommern und der berühmte Förderverein Balinger Tafel. Ein Ziel sah Peter B. gestern am Nachmittag schon erreicht. Er sagte das viel mehr Leute im schönen Balingen waren als sonst. Das stimmte auch ich war mit meinen Kollegen und meiner Freundin auch unter den Leuten. Ich hoffe das es nächstes Jahr wieder einen Rausverkauf gibt und das Wetter besser ist als dieses Jahr. Balingen ist und bleibt die beste Einkaufstadt von ganz Deutschland.

Im schönen Balingen wurde eine 63-jährige Frau am Freitag Opfer von Trickbetrüger

Die Frau wurde kurz nach 14.00 Uhr in der Albrechtstraße an der Fußgängerbrücke beim Bahnhof von drei südländisch aussehenden Personen aus einem schwarzen BMW heraus angesprochen. Sie fragten nach dem berühmten Krankenhaus und verwickelten die Frau in ein intensives Gespräch. Plötzlich stiegen zwei Frauen aus dem Auto, drängten die 63-Jährige auf den Rücksitz. Die Frauen haben sie mit Halsketten und Fingerringen behändigt Die 63-Jährige wehrte sich und konnte schließlich das Fahrzeug wieder verlassen. Kurz danach bemerkte sie, dass ihr die Frauen offensichtlich eine goldene Halskette geraubt hatten. Deren Wert beträgt mehrere 100 €. Bei den Tätern handelt es sich um einen etwa 50-jährigen Mann mit kurzen Haaren und einem Drei-Tage-Bart. Seine beiden Mitfahrerinnen sind 40 bis 45 Jahre alt. Sie hatten dunkle, hochgesteckte Haare.

Freitag, 19. Juni 2015

Das 7te berühmte Balinger Entenrennen war klasse trotz des Regens

Am letzten Sonntag den 14.6.15 war das 7te berühmte Balinger Entenrennen. Petrus war nur halbzufrieden und ließ es zum Glück nach dem Ziel regnen. Ich war zum 2ten Mal als Helfer in der berühmten und tollen Eyach eingeteilt. Es gingen 760 Enten an den Start in 15 Kisten. Das schöne Balingen ist in diesem Jahr 760 Jahre alt. Die Kisten stellten wir auf 4 Bierbänke. Diese waren in der Eyach und es waren auch viele Helfer. Ein paar gingen ans Ziel beim berühmten Au-Stadion und die anderen da war ich dabei liefen die schöne Eyach entlang. Meine Aufgabe war es die Enten die hängen geblieben sind wieder auf die Strecke zu tun. In der Eyach lag viel Müll herum. Eine Ente war sogar an einer Bierflasche hatte aber nur 1,5 Promille. Ich habe dann im Ziel mit meinen Kollegen von der genießBAR gechillt. Ich freue mich schon auf 2017 wenn das 8te Balinger Entenrennen ist. Das berühmte Balinger Entenrennen ist alle 2 Jahre.

Die Schule gibt den Flüchtlingskinder Routine zurück

Die Flüchtlingskinder stehen mit ihren Hausaufgaben in Balingen nicht alleine da. Ehrenamtliche helfen den Schülern einmal in der Woche im Gemeindehaus Heilig Geist. Die Idee zu diesem Projekt sei vergangenes Jahr im Asylcafé entstanden sagt Inge W. Inge W. ist pensionierte Lehrerin. Die Hausaufgabenbetreuung habe sich, erklärt sie, in Zusammenarbeit mit der Sichelschule und den neunten Klassen des Balinger Gymnasiums entwickelt. Einmal die Woche, mittwochs von 15.00 bis 16.00 Uhr kommen Schüler der Vorbereitungsklasse der Sichelschule mit den ehrenamtlichen Betreuern im Gemeindehaus Heilig Geist zusammen. Dann heißt es Hausaufgaben machen, bevor es zum Spielen geht. In der Regel nehmen acht bis zehn Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren das Angebot in Anspruch. Inge W. sagte dass jedes Kind neu alphabetisiert werden muss. Denn die Kinder stammen beispielsweise aus Syrien und Sri Lanka. Neben den ehrenamtlichen Helfern stehen den Zöglingen auch Schüler des Gymnasiums zur Seite. Dabei helfen die Neuntklässler im Rahmen eines Sozialprojekts den Kindern beim Lösen der Aufgaben. Es kommen immer zwei Schüler für jeweils 20 Stunden in die Betreuung. Auch den Gymnasiasten scheint die Arbeit mit den Flüchtlingskindern Spaß zu machen, wie Sonja L. 14 Jahre alt und Anika H. 15 Jahre alt bestätigen. Auch wenn die Kinder mit ihren jungen Jahren schon viel erlebt hätten, so haben sich unsere Kinder schnell erholt sagt Inge W. Vor allem Routine sei für die Zöglinge wichtig. Ob es im neuen Schuljahr wieder eine Vorbereitungsklasse an der Sichelschule und damit die Hausaufgabenbetreuung geben werde, sei noch unklar. Denn derzeit gebe es zu wenige schulpflichtige Flüchtlingskinder im schönen Balingen. Ich finde die Idee gut.

Die schöne Stadt Balingen will am Bahnhof Fahrradboxen hinstellen

Die schöne Stadt Balingen errichtet für rund 14 300 € nahe der ehemaligen Bahnhofsgaststätte 16 neue Boxen, in denen Drahtesel – hoffentlich vandalensicher abgestellt und verwahrt werden können.
Michael W. Leiter des Stadtplanungsamts, stellte das Konzept am Mittwoch im Technischen Ausschuss des berühmten Balinger Gemeinderats vor. Demnach sollen auch die fünf Boxen, die bisher auf der anderen Seite des Bahnhofsplatzes nahe dem Busbahnhof stehen, an den neuen Standort verlegt werden. Die Stadtwerke stellen zudem eine Ladestation für E-Bikes bereit. Mögliche Änderungswünsche am Konzept liegen heute schon vor. So forderte insbesondere Werner J. von den Freien Wählern dass Radler für die Nutzung der Boxen Miete zahlen sollen. Gleicher Meinung war auch Dr. Werner M. von der FDP. Georg S. von der SPD brachte das Beispiel der Stadt Göppingen ins Spiel. Dort werde für solche Boxen Miete verlangt. Dagegen sagte Oberbürgermeister Helmut R. dass man auf Mietzahlungen bewusst verzichten wolle, weil Parkplätze für Autos im schönen Balinger Stadtgebiet einschließlich der Parkhäuser ebenfalls gebührenfrei seien. Mein Vater Uwe J. von den Grünen war über die Diskussion angesichts der relativ geringen Kosten für die Boxen verwundert. Er sagte das die schöne Stadt jährlich Millionen zugunsten des Autoverkehrs ausgebe. Die 16 neuen Boxen sollen in nächster Zeit installiert werden. Wer eine davon nutzen will, muss sich bei der Stadtverwaltung melden. Wer eine davon nutzt, tut dies wie an der Garderobe im Restaurant auf eigene Gefahr. Um einen Schlüssel zu erhalten, muss man die Kaution bezahlen und seine Daten hinterlegen. Die Stadtverwaltung hat einen Generalschlüssel und behält sich Kontrollen vor. Die Boxen werden laut Michael W. nicht missbraucht. Wenn die Nachfrage groß ist, werde man zusätzliche Boxen installieren. Ich freue mich das es 16 neue Fahrradboxen gibt und bin gegen die Miete.

Im Steinenbühl im schönen Balingen soll 2016 gebaut werden

Für das rund 5,6 Hektar große Areal, derzeit eine große Wiese zwischen der Landes- und der Rohrlochstraße und dem daran anschließenden Feldweg, hatte der berühmte Balinger Gemeinderat bereits 2012 die Bauplanungen in die Wege geleitet. Diese wurden und werden nach Angaben von Stadtplaner Michael W. mit Hochdruck vorangetrieben. Man wolle die Natur und die Anwohner so wenig wie möglich beeinträchtige sagt Michael W. Im nächsten Jahr könnte die Erschließung beginnen. Gedacht ist an eine Zufahrt über die Landesstraße nahe der Schreinerei R. So grenzt die Fläche zwar unmittelbar an ein Vogelschutzgebiet und besonders geschützte Wiesenflächen. Nach ersten ornithologischen Untersuchungen wurden indes keine Brutstellen von geschützten Wiesenbrütern, beispielsweise Braunkehlchen und Feldlerchen entdeckt. Gedacht war rund die Hälfte der Steinenbühl-Fläche für die von der Firma M. geplante Aussiedlung vom aktuellen Standort an der Rosenfelder Straße. Laut Michael W. hat die Firma M. habe mittlerweile Abstand genommen. Das gesamte Steinenbühl-Areal steht damit Neuansiedlungen zur Verfügung. Ich freue mich das im schönen Balingen viel gebaut wird.

Hch macht Platz für Flüchtlinge

In Meßstetten leben inzwischen annähernd 1500 Flüchtlinge statt der geplanten maximal 1000. In den beiden anderen Erstaufnahmestellen des Landes Baden-Württemberg sieht es nicht anders aus. Dieses Szenario dürfte mittelfristig auch so bleiben da die Flüchtlingsströme nicht abreißen. Dem Land steht das Wasser bis zum Hals sagt Landrat Günther-Martin P. Er hat jetzt einen dringenden Appell nach Stuttgart gerichtet. In der Tat geht seit Donnerstag wieder die Nachricht durchs Land, dass erneut Turnhallen und ähnliche dafür nur sehr wenig geeignete Gebäude herhalten müssen. Zumindest drei Alternativen bahnen sich allerdings an. Dem Stuttgarter Integrationsministerium Angebote gemacht haben Karlsruhe, Villingen-Schwenningen und auf Anfrage aus Stuttgart auch Hechingen. In der Zollernstadt stehen annähernd 30 frühere Krankenzimmer in der ehemaligen Klinik an der Weilheimer Straße leer. Die Zimmer befinden sich im Westflügel der abgerissen werden soll. Da gibt es nun eine bedeutend bessere Möglichkeit statt dieser Nullnutzung. Unterkunft für Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten und sich nach einer neuen Sicherheit sehnen. Es muss und soll alles sehr schnell gehen. Schon bis Mittwoch kommender Woche sollen die leerstehenden Räume im früheren Krankenhaus neu belegt werden. Die Stadt und der für die Immobilie am Fürstengarten zuständige Landkreis prüfen, was alles zu tun ist. Annähernd 100 Menschen, so gab Bürgermeisterin Dorothea B. am Donnerstagabend im Gemeinderat bekannt, soll Hechingen vorübergehend aufnehmen. Wie lange das alte Krankenhaus zur Notunterkunft werden wird, ist offen. Die Rede ist im Moment von einigen Wochen. Die Menschen, deren Flucht in Deutschland endlich zu Ende ist, sollen gut aufgenommen werden. Ich finde das auch eine gute Idee.

Sonntag, 14. Juni 2015

Meine Termine vom 15.6.15 bis 21.6.15

Liebe Leser,
Hier sind meine Termine von morgen bis Sonntag.
17.6.15 7.30 Uhr mit der berühmten Lebenshilfe in den Europapark gehen.
19.6.15 19.00 Uhr Einkaufsnacht in Balingen.
20.6.15 14.00 Uhr Angehörigen Tag in der Fischerstraße.
21.6.15 14.00 Uhr die genießBAR besuchen.

Freitag, 12. Juni 2015

James Last ist tot

Der Sänger James Last ist tot. James Last wurde am 17.4.1929 in Bremen geboren. Hans Last wurde in der Helmholtzstraße 33 in Bremen-Sebaldsbrück geboren,wo die Familie gerade ihr eigenes Haus fertigstellte. Der Vater Louis Last war in jungen Jahren zur See gefahren und wurde anschließend Beamter bei den Bremer Stadtwerken.Die Mutter Martha Last kam aus einer nicht sonderlich musikalischen Familie. Sie gebar mit Robert, Werner und dem jüngsten Kind Hans drei Kinder. m Gegensatz zu seinen Halbgeschwistern waren Hans’ Brüder Robert und Werner ebenfalls sehr musikalisch, Robert spielte Posaune und Werner Saxophon. Im Hause Last gab es außerdem ein altes mechanisches Piano mit herausgenommener Walze, auf dem Hans seine ersten musikalischen Versuche unternahm. Da 1943 kriegsbedingt bereits alle zivilen Ausbildungsstätten geschlossen waren, bestand nur eine Möglichkeit, Musiker zu werden, und zwar beim Militär. In Bückeburg wusste man nicht, wer welches Instrument lernen sollte, und so konnte Last als erstes Instrument den Kontrabass bekommen. Die Schule wurde im April 1945 geschlossen, woraufhin Lasts Ausbildungszeit vorzeitig endete. Last schien das Spielen bei den US-Amerikanern von Anfang an kein zukunftssicherer Arbeitsplatz, sondern nur etwas für den Übergang zu sein. So wurde er Bassist des Tanzorchesters von Radio Bremen und war dabei, als der Sendebetrieb am 23. Dezember 1945 startete.Neben Tanzmusik spielte Hans Last Jazz. Sein großes Vorbild war der Bassist Chubby Jackson. Später kam noch der junge Däne Niels-Henning Ørsted Pedersen hinzu, zu dieser Zeit war Last aber schon hauptsächlich als Orchesterleiter tätig und griff nur noch gelegentlich zum Bass. Um 1950 spielten Hans und Robert Last für einige Zeit im Andras Hartmann Trio, dessen Aufnahmen auch der Rundfunk ausstrahlte. Last gewann 1950 und in den beiden folgenden Jahren die Wahl des seinerzeit populären Herrenmagazins Die Gondel zum besten Jazzbassisten. James Last starb am 9.6.2015 in Florida. https://www.youtube.com/watch?v=0HBBibZpZGA
Das war er.

Dracula Darsteller Christopher Lee ist tot

Der Dracula Darsteller Christopher Lee ist gestorben. Christopher Lee wurde am 27.5.1922 in London geboren. Lees Vater, Geoffrey Trollope Lee war Offizier in der britischen Armee und Teilnehmer des Ersten Weltkrieges und des Burenkrieges. Über seine Mutter Estelle Marie Carandini di Sarzano entstammt Lee dem alten gräflichen Adelsgeschlecht Carandini, das sich angeblich bis zu Karl dem Großen zurückverfolgen lässt. Die Rolle des Dracula spielte Lee bis 1973 sieben Mal für die Hammer Productions sowie ein achtes Mal in Nachts, wenn Dracula erwacht, einer spanisch-deutschen Fassung unter der Regie von Jess Franco. In den 1960er Jahren wirkte Lee mit eigener Stimme in den zwei deutschsprachigen Edgar-Wallace-Verfilmungen Das Rätsel der roten Orchidee (1961/1962) und Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961) sowie dessen englischsprachiger Version The Devil’s Daffodil mit. 974 verkörperte er Francisco Scaramanga, den Mann mit dem goldenen Colt, im gleichnamigen Film als Gegenspieler von James Bond (Roger Moore). Die Mitwirkung bei dieser Verfilmung betrachtete er nach eigenen Angaben als eine große Ehre, sei er doch selbst ein großer Fan von Der Herr der Ringe. Neben der Schauspielerei war Christopher Lee auch zeitweilig musikalisch aktiv.Auch in jüngerer Zeit widmete sich Lee wieder der Musik. Am Sonntag den 7.6.15 starb Christopher Lee mit 93 Jahren in London. https://www.youtube.com/watch?v=JV39nnA8mGc
Das ist er in Dracula.

Andreas H. von den Linken tritt bei der Landtagswahl 2016 an

Für die Partei Die Linke tritt Andreas H. aus Oberdigisheim bei den baden-württembergischen Landtagswahlen 2016 als Kandidat im Wahlkreis Balingen an. Andreas H. ist Vertreter der Linken im Kreistag und zudem als Vorsitzender der Wählervereinigung Unabhängige Liste in der Meßstetter Lokalpolitik aktiv. Der 45-Jährige ist verheiratet und nach wechselnden beruflichen Tätigkeiten studiert hat er Forstwirtschaft. Zum Ersatzkandidaten gewählt wurde André A. aus Schörzingen. Der 39-Jährige verdient als Lehrer an der Realschule Schömberg seine Brötchen. Bei den Landtagswahlen im nächsten Jahr hoffen die Linken auf ein besseres Ergebnis als 2011. Damals kamen sie auf 2,8 %. Die Ausgangslage sei deutlich günstiger, sagte Landesgeschäftsführer Bernhard S.

Die Kreisstraße zwischen Erzingen und Waldhof ist wieder befahrbar

Die Kreisstraße zwischen Erzingen und dem Waldhof ist nach längeren Bauarbeiten nun wieder für den Verkehr freigegeben worden. Unser Ziel ist es, das Verkehrswegenetz im Zollernalbkreis kontinuierlich zu verbessern sagte Landrat Günther Martin P. Insgesamt seien allein in diesem Jahr Investitionen von rund drei Millionen Euro in Kreisstraßen und Radwege veranschlagt. Die Arbeiten an der Kreisstraße zwischen Erzingen und dem Waldhof hatten im August 2014 begonnen. Die Sanierung erfolgte in zwei Abschnitten. Bis zum Winter wurde unter anderem die Fahrbahn verbreitert, der Fahrbahnaufbau verstärkt sowie die Böschungen, Bankette und Entwässerungseinrichtungen erneuert. Über den Winter war die Strecke in einem verkehrssicheren Zustand vorläufig für den Verkehr freigegeben worden. Im Mai wurden die restlichen Arbeiten ausgeführt. Der Ausbau erfolgte auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern. Die Kosten betragen etwa 1,15 Millionen €.

Von August bis Oktober ist die Robert Wahl Straße abseitig gesperrt

Im Sommer soll die Balinger Robert-Wahl-Straße auf einer Länge von 200 Metern erneuert werden. Die Robert-Wahl-Straße ist eine wichtige Anbindung zur B 27, zu den Wohngebieten östlich der Bundesstraße und zu dem dortigen Schulzentrum. Von August bis Oktober diesen Jahres soll der Abschnitt zwischen der Hirschbergstraße und der Johann-Sebastian-Bach-Straße erneuert werden. Es ist geplant, den Verkehr halbseitig an der Baustelle vorbeizuführen. Die bisherigen Parkmöglichkeiten an der Südseite bleiben zum Glück erhalten. Zusätzlich zum Bordstein sollen Großpflasterplatten eingesetzt werden. So sollen Schäden an der Grasnarbe beim Ein- und Ausparken verhindert werden. Zudem soll das Aussteigen auf der Beifahrerseite mit dem 40 Zentimeter breiten Befestigungsstreifen erleichtert werden. An der Ampel werden die Induktionsstreifen ersetzt. Aufgrund der starken Nutzung und des vielen Busverkehrs schlägt die Stadtverwaltung eine Deckenverstärkung des Fahrbahnbelags vor. Es sollen eine zehn Zentimeter starke Bitumenschicht und eine sechs Zentimeter Bindeschicht aufgebracht werden. Ursprünglich schätzte die Stadtverwaltung die Gesamtkosten auf 195.000 €. Die teurere Aushubentsorgung, eine Teerbelastung der alten Straßenbefestigung, die verstärkte Deckschicht sowie allgemeine Preissteigerungen sind die Gründe für die Mehrkosten. Die Erneuerung der Straße wird 270.000 € kosten. Am kommenden Mittwoch den 17.6.15 berät der Technische Ausschuss über die Baustelle. Er muss die überplanmäßigen Mittel genehmigen, die aus Rücklagen des Tiefbauhaushalts finanziert werden sollen. Die Sitzung beginnt um 17.00 Uhr im großen Sitzungsaal des berühmten Rathauses.

Axel L. ist Streetworker in Meßstetten

Seit Mitte April ist Axel L. aus Balingen Streetworker in Meßstetten und vermittelt zwischen den Flüchtlingen der LEA und den Bürgen. In der Ebinger Str. 17 hat er sein Büro. Axel L. soll auch Ansprechpartner bei Problemen sein. Zwei Mal die Woche hat er Sprechstunde. Dienstags von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr und mittwochs von 17.00 bis 18.00 Uhr. Axel L. sagte das es eine weitere Sprechstunde geben soll. Nur zwei Leute hätten bislang sein Büro aufgesucht sagte Axel L. Dabei lassen die Beschwerden über die Flüchtlinge leider nicht nach. Warum keiner auf den Streetworker zukommt, der eigens dafür eingestellt wurde, Konflikte zu lösen, kann sich Axel L. nicht erklären. Die meisten melden sich noch auf dem Rathaus. Axel L. denkt das viele sich nicht trauen ihre Unzufriedenheit öffentlich zu bekennen. Dabei kann der Streetworker die Bedenken der Bürger sehr wohl nachvollziehen. Axel L. hat bisher noch kein Telefon und Internet. Die Bürger beschäftigt gerade folgende Punkte am meisten: nächtliche Ruhestörungen, der Müll und die Feuerstelle die die Flüchtlinge einrichten. Insbesondere Bewohner der Hangergasse und des Steigwegs würden unter der Situation leiden. Auf beiden Wegen seien vermehrt Bewohner der Landeserstaufnahmestelle (LEA) unterwegs sagt Axel L. Das bringe Folgeerscheinungen mit sich: Müll, Urinieren, Sitzen auf den Gartenmauern und nächtliche Ruhestörungen. Junge Menschen sind auch gerne angetrunken. Axel L. betont dass sich deutsche Jugendliche womöglich auch nicht viel anders verhalten würden. Es müsse was dagegen unternommen werden. Die Bewohner der Straßen sollen eingeladen werden beschreibt Axel L. das weitere Vorhaben. Es soll gemeinsam nach konstruktiven Lösungen gesucht werden müsse. Ein paar Lösungsansätze hat der Sozialpädagoge schon parat: mehr Mülleimer entlang der typischen Laufwege oder verstärkte Polizeipräsenz. Bürger sollen bei der Zusammenkunft schildern, wann und wo Probleme gehäuft auftreten. Axel L. sieht es aber auch als seine Aufgabe, den LEA-Bewohnern Verhaltensweisen nahezubringen. Die jungen Menschen halten sich leider viel zu selten an ihre Versprechen. Zu den Feuerstellen gibt es mittlerweile ebenfalls Lösungsansätze: Es sollen Feuerstellen im LEA-Areal und außerhalb in unmittelbarer Nähe eingerichtet werden. Somit soll die Situation entzerrt und kanalisiert werden. So erhoffen sich Axel L. und LEA-Chef Frank M. dass beispielsweise die Grillstelle am Wildgehege künftig weniger aufgesucht werde.

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