Spenden

Sonntag, 14. Januar 2018

Der Verein Brücke Bangladesch muss erneut Hilfe leisten

Ein Unglück kommt selten allein sagt Gisela S. Vorsitzende des Vereins Brücke Balingen Bangladesch. Im Herbst wurde das südasiatische Land von einer Jahrhundertflut heimgesucht. Der Verein half in der Region rund um die mit Geld aus Balingen aufgebaute Augenambulanz in Huzurikanda. Es wurden Säcke mit Saatgut, Essen und Medikamente verteilt. Doch kaum ist das Wasser weg, herrscht nun in der Region eine große Kälte. Es hat nur zwei Grad erzählt Gisela S. Was für Deutsche ein normaler Winter ist, ist für die Menschen in Bangladesch bedrohlich. So kalt war es dort seit 40 Jahren nicht mehr. Normalerweise habe es in dieser Jahreszeit nachts zwischen 16 und 18 Grad. Gerade die Ärmsten der Armen frieren. Sie wohnen in einfachen Hütten aus Wellblechen oder Bambusgeflecht. Isolierung oder Heizung daran ist gar nicht zu denken. Es fehlt bereits an warmer Kleidung und dicken Decken. Gisela S. hat 1000 € nach Bangladesch gespendet. Mit dem Geld sollen vor Ort Kleidung, Decken und auch Rettungsdecken angeschafft werden. Zudem werden Medikamente gekauft. Denn auch Erkältungen und Grippeerkrankungen sind die Folge der niedrigen Temperaturen. Ein Anliegen der Vorsitzenden ist auch, nachhaltig zu handeln. So sollen auch spezielle Lehmöfen angeschafft werden. Sie sollen wärmen und den Rauch des offenen Feuers aus den Hütten hinausleiten.

Samstag, 23. Dezember 2017

25 781 € kam für die Flutopfer in Bangladesch zusammen

Mit drei Aktionen hat die Brücke Balingen-Bangladesch in diesem Jahr den Opfern der Flutkatastrophe geholfen. Gisela S. freut sich. Die Vorsitzende des Vereins Brücke Balingen-Bangladesch hat in den vergangenen Monaten viel erreicht. Nachdem im August eine Jahrhundertflut gerade die arme Bevölkerung in Bangladesch schwer traf sammelte die Balingerin unermüdlich Spenden. Es kamen 25 781 € für die Fluthilfeaktion zusammen sagt Gisela S. mit einem Strahlen im Gesicht. Viele Spender aus Balingen und der Umgebung trugen dazu ihren Teil bei. Dank dieses Grundstocks konnte die Vorsitzende auch noch Gelder von drei Stiftungen gewinnen. Der Verein unterstützte damit drei Projekte. Zuerst wurde Soforthilfe geleistet. Reis und Linsen wurden ausgegeben. Dann erhielten rund 200 Kleinbauern aus fünf Dörfern, die bei der Flutkatastrophe ihre Lebensgrundlage teilweise komplett verloren hatten. Sie bekamen Saatgut und Dünger. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Hilfe für die Opfer der Flut war die medizinische Versorgung. Denn mit dem Wasser kamen auch die Krankheiten wie Pilzinfektionen oder Tuberkulose. Hier unterstützte der Balinger Verein die Ärmsten der Armen. Um den Menschen in diesen armen Regionen von Bangladesch langfristig zu helfen und so Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen, sind Kinder ein wichtiger Teil der Projekte. Rund 250 Kindergarten- und Grundschulkinder werden in einer Schule des Projektpartners Mati betreut. Hier erhalten sie kostenlos Bildung und Essen. Nach der Flutkatastrophe bekam jedes Kind ein Huhn geschenkt. Es wird nun von den Schülern versorgt. Wenn man ein Huhn gut pflegt, legt es jeden Tag ein Ei. Das kann ein Kind gut machen und somit auch Verantwortung übernehmen erklärt Gisela S. Auch Frauen, die mit ihren Kindern am Rand der Gesellschaft leben, bekamen ein Huhn geschenkt. „Eiweißmangel ist ein großes Problem“, weiß die Vorsitzende des Vereins, die nahezu täglich mit den Projektverantwortlichen in Kontakt steht. Immer wieder würden sich Mangelerscheinungen zeigen, so kämen zum Beispiel Kinder schon mit dem grauen Star zur Welt. Das zeigt auch, dass die Arbeit des Vereins Brücke Balingen-Bangladesch weiter notwendig ist. Weitere Informationen zur Fluthilfe und dem Verein Brücke Balingen-Bangladesch gibt es im Internet auf brueckebalingenbangladesch.de. Hier sind auch die Nummern der Spendenkonten aufgeführt.

Freitag, 12. Februar 2016

Syrische Familien dürfen leider kein Blut spenden

Mit einer Blutspende wollten sich Flüchtlinge bedanken. Daraus wurde aber leider nichts, denn sie erfüllen die Voraussetzungen für eine Spende nicht. Alle waren bereit, doch dann kam die enttäuschende Nachricht für sieben syrische Familien. Sie können sich bei Deutschland nicht bedanken zumindest nicht mit einer Blutspende. Eigentlich kann jeder spenden, aber es gibt eine Reihe von Gesetzen und Vorschriften, die berücksichtigt werden muss sagt Eberhard W. vom Blutspendedienst. Es spielt auch keine Rolle ob man ein Flüchtling ist oder nicht. Die Vorschriften schützen sowohl Spender als auch Patienten. Genau diese Voraussetzungen konnten die syrischen Familien leider nur teilweise oder gar nicht erfüllen. Insgesamt gibt es laut Eberhard W. grob drei Vorgaben. Vom Blutspenden ausgeschlossen werden in Deutschland alle Menschen, die in einem Malaria-Gebiet geboren wurden. Syrien, zumindest das nördliche Grenzgebiet, gehört dazu. Das gespendete Blut wird zwar überprüft, auch auf Malaria, aber die Gefahr erklärt Eberhard W. ist trotz der Tests da. Man möchte eben unter allen Umständen sicher sein. So darf nur Blut gespendet werden, wenn der Spender vorher aufgeklärt wurde und sein Einverständnis gegeben hat und das ohne Dolmetscher. Der Spender muss den Fragebogen selbstständig ausfüllen. Zudem muss ein Gespräch unter vier Augen stattfinden können. Jeder Spender braucht einen Aufenthaltstitel mit Foto, aus dem Identität, Wohnort und Alter. Viele der Flüchtlinge haben eine schlimme Zeit hinter sich. Sie haben gehungert, sind traumatisiert und haben längere Zeit unter schlechten hygienischen Bedingungen gelebt. Eine Blutspende könnte sie zusätzlich belasten. Die aus Syrien stammenden Familien können, so zumindest teilte es ihnen das berühmte DRK im schönen Balingen mit, aufgrund ihres Geburtsortes im Moment nicht spenden. Vielleicht werden sie in Deutschland sogar nie als Spender zugelassen. Ich finde es schade.

Freitag, 1. Mai 2015

Die Katholische Kirchengemeinden Frommern und Rosswangen spenden für die Ofer in Nepal

Die Berichte über das Erdbeben in Nepal haben auch die Menschen im schönen Balingen erschüttert. Der gemeinsame Missionsausschuss der Katholischen Kirchengemeinden Frommern und Roßwangen ist daher aktiv geworden. Die Mitglieder haben einstimmig beschlossen, aus eigenen Mitteln 3000 € zu spenden. Der Betrag wird an das Kindermissionswerk überwiesen. Das leistet in Nepal Hilfe. Zu dem bietet der Missionsausschuss Interessierten die Möglichkeit, Spenden auf das Konto der Kirchenpflege Frommern mit dem Vermerk "Nepal" zu überweisen. Damit kann die finanzielle Hilfe aufgestockt werden. Wie der Missionsausschuss mitteilt, werde die Hilfe dringend benötigt. Denn Nepal sei das ärmste Land Südasiens. Auf dem Entwicklungsindex der Vereinten Nationen belege es Platz 145 von 187. Fast ein Fünftel der nepalesischen Bevölkerung leide an Unterernährung. Ich finde das Unglück auch schlimm.

Freitag, 27. Februar 2015

Die Erzinger Pflomma Säck spendeten wieder an die berühmte Balinger Tafel

Eine reichhaltige Lebensmittelspende haben die Narren der Erzinger Pflommasäck-Zunft nun der berühmten Balinger Tafel übergeben. Für die berühmte Balinger Tafel sei die Spende ein wertvoller und willkommener Beitrag. Pro Öffnungstag würden rund 400 Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Die Tafel in Balingen ist auf Lebensmittelspenden angewiesen. Ich finde es gut das die Erzinger Pfomma Säck das machen.
Auf sie ein dreifaches Pfomma Säck Pfomma Säck Pfomma Säck

Mittwoch, 24. Dezember 2014

34075,50 € kamen für Nina L. zusammen

Gestern übergab der ZAK Chefredakteur Karl-Otto M. den Spendenscheck an Michael L. den Gründer der Nina-L-Stiftung. Der Rosenfelder hatte seine kleine, schwerstbehinderte Tochter Nina dabei und wurde von Wolfgang Strobel, dem Botschafter der Nina-L-Stiftung, und dessen kleinen Sohn Lenn begleitet. Michael L. nahm den Scheck freudestrahlend entgegen. Er sagte ich bin ganz glücklich. Er bedankte sich bei allen Spendern und dem ZOLLERN-ALB-KURIER als Initiator der Spendenaktion. Der ZAK als regionale Heimatzeitung freut sich über das große Vertrauen, das ihm die Leser schenken, stellte Karl-Otto M. fest und gab das Dankeschön an alle Spender weiter. Das Medium Zeitung stehe für Seriosität und Verlässlichkeit. Mit der Weihnachtsaktion wolle man Menschen von hier helfen und Organisationen unterstützen, die vor Ort tätig sind.
Michael L. freut sich jetzt nach den stressigen Wochen auf ein erholsames Weihnachtsfest mit seiner Familie. Gemeinsam mit seiner Frau Tanja will er viel Zeit mit seinen Kindern Kai und Nina verbringen. Im neuen Jahr will er dann in Ruhe entscheiden, wie die Spendensumme verwendet wird. Ich freue mich auch das 34075,50 € zusammen kamen.

Sonntag, 30. März 2014

Eine Familie aus Guatemala bekommt Hilfe aus dem schönen Balingen

Meine Schwester Alina J. war 10 Monate in Guatemala, um in einer Tagesstätte für Kinder und Jugendliche mit Behinderung zu arbeiten. Seit Mitte Juli 2013 ist Alina wieder in Deutschland. Sie setzt sich aber weiter für das Wohl der Kinder ein und studiert in Marburg Politikwissenschaften. Derzeit unterstützt sie eine Spendenaktion. Es soll einer alleinerziehenden Mutter und ihren vier Kindern geholfen werden. Die Familie muss in einer Holzhütte ohne Wasseranschluss und Toilette leben. An Essen und Kleidung fehlt es leider auch. Dazu kommt, dass die 9-jährige Tochter Ingrid an Leukämie erkrankt war. Das Ziel ist es für die Familie ein neues Haus zu kaufen. Es waren einprägsame Monate, die meine Schwester Alina J. als Freiwillige in Mittelamerika erlebt hat. Die Menschen mit Behinderung haben dort einen schweren Stand. Sie werden oft als Strafe Gottes angesehen sagte Alina J. Es fehlt aber das Geld für die Medis und Rollis das ist Traurig. Es gebe auch kaum Hygiene vor Ort. Im Heim half meine Schwester Alina und auch in der Schule und im Kindi. Für Alina war das nicht immer einfach. Das schlimmste war sogar das ein Kind gestorben ist während sie da war. Umso beeindruckender war es für sie daher, die Lebensfreude und Gastfreundlichkeit der Menschen vor Ort zu erleben. Nach dem Abitur 2012 an der berühmten Philipp-Matthäus-Hahn-Schule hatte Alina reisen wollen. Freunde aus der KBF Freizeit Elisa K. und Dennis K. haben ihr den Tipp mit Guatemala gegeben. Meine Schwester konnte ihr Spanisch aufbessern. In Kontakt kam sie auch mit der Maya-Bevölkerung. Die lebt im Hochland des Landes. In Marburg denkt sie oft an Guatemala. Liebe Leser, wer spenden will kann es unter www.steundemayas.nl. machen.
Alina-mit-Dreds
So sah Alina Früher aus in der Realschulzeit
Foto: Privat

Sonntag, 26. Januar 2014

Beim berühmten Balinger Bürgertreff gab es einen Spendenrekord

Die berühmte Spendenaktion der schönen Stadt Balingen beim berühmten Balinger Bürgertreff am 18.1.14 hat den Betrag von
1 724,11 € ergeben. Die Stadtoberen waren durch den Betrag erstaunt. Das Geld geht an den Kinderhospiz St. Nikolaus nach Bad Grönenbach. Das ist eine Einrichtung für Familien mit unheilbar und Lebens begrenzt erkrankter Kinder.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Das Radeln für Leon war eine Ehre

Eduard M. von der berühmten Balinger Hospizgruppe sagte den ZAK Lesern einen Herzlichen Dank wegen der Spenden an Leon. 3600 € kamen für den kleinen Leon der leider schon sterben musste zusammen. Mit 3300 € will Eduard M. die Bestattung es erst im August verstorbenen 9 Jahre alten Leon aus Obernheim unterstützen. Seiner Mutter Heidi R. waren die Bestattungskosten sehr schwer gefallen. Der Evangelische Heselwanger Pfarrer Christof S. und sein Radkamerad Siegfried H. sind bei der diesjährigen berühmten Trans Zollernalb gestartet. Sie fuhren für den kleinen Leon. Die ZAK Leser haben die beiden mit Spenden angefeuert. Am Freitag haben die Mitglieder der berühmten Balinger Hospizgruppe ihre Spender an Leons Mutter übergeben. Leon hat drei Jahre einen bösen Tumor im Kopf gehabt. Ich finde es gut das man das gemacht hat.

Freitag, 12. April 2013

Der Lionsclub hat 2500 € an das DRK gespendet

Das Helfen kinderleicht sein kann beweist das DRK Projekt Juniorhelfer. Das DRK bildet in vielen Grundschulen Kinder mit Erster Hilfe aus. Die Spende des Lionclubs Balingen ist 2500 € hoch und ermöglichte die Beschaffung entsprechender Lehrmittel. Wir freuen uns dass wir es unterstützen können so der amtierende Präsident Lambert M. Ich finde das auch gut.

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