Asyl

Sonntag, 28. Januar 2018

Hassan A. aus Syrien schafft im Balinger Krankenhaus

Der 37-jährige Hassan A. floh im April 2015 aus Syrien. Nun kann er im Balinger Krankenhaus wieder als Assistenzarzt arbeiten. Vom kleinen Krankenhaus für Regimekritiker über die Balkanroute in die Landeserstaufnahmestelle in Meßstetten und zurück an die Patientenbetten im Balinger Krankenhaus. Schon vor dem Bürgerkrieg arbeitet Hassan A. als Arzt an der Universitätsklinik in Damaskus. Wenig später ist er daher als Rettungsarzt und Chirurg in einem kleinen Krankenhaus in der Nähe von Damaskus für Oppositionelle zur Stelle. Im April 2015 fasst er jedoch einen Beschluss. Wir haben meine Stadt verloren, es wird jetzt sehr gefährlich für mich. Er flüchtet in den Libanon, das sei der gefährlichste Teil seiner Flucht gewesen. Dort erkennt er schnell.Ich habe hier keine Zukunft. Über die Türkei und Griechenland flüchtet er mit einem kleinen, fünf Meter langen Boot zusammen mit 50 anderen, erzählt er. Dann ging es über die Balkanroute ins Herzen Europas. Insgesamt acht Tage lang dann kommt er in Heilbronn an. Seine Frau und seine siebenjährige Tochter bleiben im Libanon, seine Eltern und Geschwister sind in Saudi-Arabien, Syrien und Dubai verstreut. Von seiner neuen Heimat Europa wusste er anfangs nichts, außer Deutschland sagte Welcome. Ende 2015 erreicht er in der Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Meßstetten. Dort hilft er den Ärzten medizinisch und als Arabisch-Übersetzer. Von den Schwestern lernt er in den kurzen Pausen die ersten Brocken Deutsch. In der LEA wollen sie ihn daraufhin am liebsten behalten, er arbeitet dort insgesamt vier Monate als Übersetzer. Doch Hassan A. will wieder seiner Profession nachgehen, als Arzt arbeiten wie in Syrien. Seine Kollegen suchen Hassan A. eine Hospitationsstelle. Bis dato kann er sich auf Deutsch lediglich vorstellen, sagen, er habe in Syrien studiert. Das berühmte Balinger Krankenhaus erkennt sein Potenzial. Nebenher besucht er die ersten Sprachkurse. Um in Deutschland als Arzt arbeiten zu können. Mit dem Chefarzt der Inneren Medizin, Dr. Erwin B. geht er anfangs mit zu den Patienten, schaut zu, lernt das Krankenhaus und die Kollegen kennen. Von März bis Oktober 2017 macht er den C1-Kurs und den Anerkennungskurs in Stuttgart. Dann hält er endlich seine Approbation in den Händen. Für ein Jahr darf er nun mit einer vorläufigen Genehmigung in Deutschland arbeiten. Lediglich seine Familie und seine beste Freundin vermisse er in Deutschland. Doch das Willkommensgefühl habe ihn gleich eingenommen, bei ihm sei alles gut. Ich bin zufrieden hier, ich habe Kontakt mit Deutschen und fühle mich nicht allein sagt er. Auch bei den Patienten ist der 37-jährige Assistenzarzt angekommen. Ich finde die Idee gut

Donnerstag, 25. Januar 2018

Zahlreiche Handwerksbetriebe integrieren geflüchtete Menschen

110 Flüchtlinge haben im Jahr 2017 ihre Ausbildung in einem der Handwerksbetriebe im Bezirk der Handwwerkskammer Reutlingen begonnen. Zu dem auch der Zollernalbkreis gehört. Laut einer Mitteilung der Kammer befinden sich damit nun 699 junge Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in einer handwerklichen Ausbildung. Nicht mitgezählt sind dabei die zahlreichen jungen Männer und Frauen mit Migrationshintergrund, die längst deutsche Staatsbürger sind. Insgesamt werden zurzeit 4890 Jugendliche im Handwerk der Region ausgebildet. Die meisten Auszubildenden mit Wurzeln außerhalb Deutschlands kommen aus der Türkei (140 Auszubildende), gefolgt von Italien (79), Kosovo (44), Griechenland (31) und Kroatien (31). Ebenfalls stark vertreten sind Auszubildende mit einer Staatsbürgerschaft aus Bosnien (21), Rumänien (19), Spanien (19), Portugal (18), Serbien (15) und Polen (12). Darin enthalten sind außerdem 110 Flüchtlinge, die im Jahr 2017 ihre Ausbildung im Handwerk begonnen haben. Das sind immerhin 5,4 % der 2037 Neuabschlüsse im vergangenen Jahr. Diese Personen, die im Jahr 2017 ihre Lehre begonnen haben, kommen aus den folgenden Ländern. 16 Auszubildende aus Afghanistan, elf aus Eritrea, 32 aus Gambia, sieben aus dem Irak, zwei aus dem Iran, vier aus Nigeria und 38 Auszubildende aus Syrien. Nicht aufgeführt sind in dieser Liste also Länder, aus denen Menschen ebenfalls möglicherweise wegen Krieg oder Verfolgung geflüchtet sein können. Bei den Auszubildenden sind daher unter anderem auch Menschen aus Ägypten, Benin, Burkina Faso, Volksrepublik China, Elfenbeinküste, Guinea, Kamerun, Libanon, Mali, Marokko, Nepal, Pakistan, Somalia, Togo, Ukraine, Vietnam sowie auch Staatenlose zu finden. Ich finde die Idee gut ich bin ja im AK Asyl und kümmere mich um diese Menschen.

Samstag, 9. Dezember 2017

Der Nikolaus war im berühmten Café Asyl

Der Nikolaus ist in dieser Woche beim Café Asyl im berühmten katholischen Gemeindehaus der tollen Heilig Geist im schönen Balingen zu Gast gewesen. Kinder aus unterschiedlichen Nationen und unterschiedlicher Religionen warteten voller Spannung auf ihn. Sie wollten nicht zuletzt wissen, ob es auch Geschenke aus dem Sack gibt, doch zuvor sangen sie ein Lied für den Nikolaus, der ihnen dann noch seine Geschichte erzählte. Voller Freude durfte danach jedes Kind ein kleines Geschenk mitnehmen. Knecht Ruprecht (das war Ich) musste seine Rute zum Glück nicht zum Einsatz bringen. Mit viel Spaß, Kaffee und Kuchen wurde so dieser Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis. Ich bin gerne im berühmten Café Asyl.

Sonntag, 12. November 2017

In der LEA in Sigmaringen gab es 4 Festnahmen

Vier Männer im Alter zwischen 19 und 30 Jahren hat die Polizei am Mittwochabend bei der Pforte der LEA festgenommen. Die 4 Marokkaner sollen am Mittwochabend, gegen 22.00 Uhr, in der Binger Straße einen 24-jährigen Gambier überfallen haben. Sie sollen zunächst nach Zigaretten gefragt haben. Dann hielten die vier diesen wohl fest und nahmen ihm Tabak und ein Mobiltelefon weg. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte einer der Täter dem Opfer zudem auf noch unklare Weise eine Schnittverletzung an der Hand zugefügt. Polizeibeamte, die im Rahmen einer Streifenfahrt kurz darauf auf den verletzten 24-Jährigen trafen, konnten wenig später im Bereich der Pforte der Landeserstaufnahmestelle die vier mutmaßlichen Täter vorläufig festnehmen. Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Sigmaringen zu melden.

Sonntag, 1. Oktober 2017

Samuel K. macht eine Ausbildung im B2

Vor drei Jahren noch befand sich Samuel K. auf der Flucht von Eritrea nach Deutschland. Heute macht der 21-Jährige eine Ausbildung zum Verkäufer im B2-Biomarkt in Balingen, spricht gut Deutsch, ist beliebt bei den Kunden und seinen Kollegen. Eine Portion Glück und vor allem viele helfende Hände, die es gut mit dem jungen Mann meinen, haben ihm die zweijährige Ausbildung zum Verkäufer ermöglicht. Bei einem zweiwöchigen Praktikum im Mai 2016 schnupperte er zum ersten Mal deutsche Arbeitsluft im Biomarkt in der Bahnhofsstraße. Damals besuchte er die internationale Klasse der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule. Zwischen dem Praktikum und seinem Ausbildungsbeginn am Freitag den 1.09.17 jobbte Samuel K. im B2-Markt, verbesserte dabei seine Deutschkenntnisse und lernte nebenbei den Alltag in Deutschland außerhalb des Asylbewerberheims kennen. Seine Eltern betrieben in seiner Heimatstadt ein kleines Obst- und Gemüsegeschäft. Seit Beginn des Jahres ist sein Aufenthaltsstatus anerkannt. In den vergangenen drei Jahren hat sich für den jungen Eritreer viel zum Besseren gewendet. 2014 flüchtete er aus seinem Heimatland vor dem Militär. Ein Schleuser brachte den damals 18-Jährigen mit 450 anderen Flüchtlingen auf einem Boot nach Deutschland. Zunächst landete er in der Landeserstaufnahmestelle in Heidelberg, dann in der Asylunterkunft in der Balinger Beckstraße. Aktuell wohnt er in einer Wohngemeinschaft in Frommern. Um ihm den Alltag in Deutschland, im Betrieb und in der Schule zu erleichtern, steht ihm unter anderem Joachim K. zur Seite. Der pensionierte Deutschlehrer hilft dem Flüchtling dabei, sich im Alltag fern von seiner Heimat zurechtzufinden. Beispielsweise unternehmen sie gemeinsame Ausfahrten durch die Region, bei denen Joachim K. seinem Schützling beispielsweise die Vorschriften im Straßenverkehr erklärt. Nach Feierabend spielt der 21-Jährige gerne Fußball mit anderen Flüchtlingen oder macht Kraftsport. Kontakt zu seinen Eltern in Eritrea hält er über das Telefon. In Balingen möchte er vorerst bleiben, hier gefällt es ihm. Letztendlich wünscht er sich nur noch eine eigene Wohnung.

Freitag, 22. September 2017

Isabelle S. ist eine ganz besondere Patin

Isabelle S. besucht einmal in der Woche eine Familie aus Eritrea. Die junge Mutter hilft, wo sie kann oder ist einfach nur da.
Zwei Mütter besuchen mit ihren beiden zweijährigen Söhnen einen Spielplatz. Die Kinder toben umher, wollen rutschen und schaukeln. Isabelle S. ist nicht zufällig hier. Sie ist eine ehrenamtliche Patin des Programms Menschen stärken Menschen des Bundesfamilienministeriums, das im Landkreis vom berühmten DRK Zollernalb unterstützt wird. Weil ich mich in der Flüchtlingsarbeit vor Ort engagieren möchte erklärt die 33-Jährige. Eine Sozialarbeiterin aus der Gemeinschaftsunterkunft in der Beckstraße stellte den Kontakt zu der eritreischen Familie her. Ein Glücksfall, denn die Kinder der beiden Frauen sind nahezu gleich alt. Seitdem trifft sich Isabelle S. einmal in der Woche mit der Familie aus Eritrea. Diese wohnt zu dritt in einem Zimmer in der Balinger Gemeinschaftsunterkunft. Die 26-jährige Tgsit ist froh, wenn sie mit ihrem kleinen Jonas raus kommt und Abwechslung hat. Schließlich arbeitet ihr Ehemann den ganzen Tag in einem Sägewerk in Ostdorf. Tgsit ist oft mit ihrem Jonas alleine. Gerade sucht die Familie eine Zwei- bis Dreizimmerwohnung. Bei den Besuchen erfuhr Isabelle S. auch vom Schicksal der Familie. Dieses berührt sie sehr. Das junge Paar floh aus Eritrea, auch weil Tgsit, eine orthodoxe Christin, Gewalt erleiden musste. Nach Stationen in mehreren Ländern und als sie genug Geld zusammen hatten, bezahlten sie bei Schleppern zwei Plätze auf einem Boot. Damals war Tgsit hochschwanger. Auf dem Boot, das für 15 Personen ausgelegt war, wurden 120 Menschen transportiert. Nicht alle kamen lebend an. Tgsit und ihr Ehemann hatten viel Glück. Zwei Monate später kam ihr Sohn Jonas in Heidelberg zur Welt. Die Familie stellte einen Asylantrag. Dieser wurde nun die vergangenen 1,5 Jahre bearbeitet. Im Sommer dann die Nachricht: abgelehnt. Die Familie kann nicht beweisen, dass sie wirklich aus Eritrea kommt. Auch, weil ihr Dialekt typisch für die Grenzregion sein soll. Könnten sie das, hätten sie gute Chance erst einmal in Deutschland bleiben zu können. Gerne würde auch Tgsit hier in Deutschland arbeiten, daher ist sie gerade auf der Suche nach einem Kita-Platz für Jonas. Doch so einfach ist das in Balingen nicht, wenn man kein Auto hat. Das mit dem Deutsch klappt hingegen schon ganz gut, auch dank der wöchentlichen Treffen mit ihrer Patin. Da lernt man die Sprache ganz nebenbei. Paten Bei dem Programm „Menschen stärken Menschen“ werden zurzeit Paten gesucht, die einmal in der Woche ehrenamtlich Deutschunterricht geben können. Dazu braucht es keine extra Ausbildung oder ein Studium, sondern vor allem Zeit. Auch Senioren sind willkommen. Weitere Informationen zu dem Patenprogramm gibt es beim Deutschen Roten Kreuz in Balingen und auf kv-zollern-alb.drk.de. Heute habe ich Isabelle S. und Tgsit gesehen.

Freitag, 5. Mai 2017

Im berühmten Balinger Krankenhaus sind Afrikanische Bilder zusehen

Der Künstler Mulugeta T. ist im schönen Balingen längst kein Unbekannter mehr. Nun schmücken seine Bilder das berühmte Krankenhaus. Der 33-jährige Eritreer Mulugeta T. der 2015 aus seiner afrikanischen Heimat fliehen musste und mit einem Boot von Libyen über das Mittelmeer nach Lampedusa gelangte, hat im schönen Balingen eine neue Heimat gefunden. Der studierte Künstler war bereits in seinem Geburtsland erfolgreich tätig, bis die Regierung Eritreas einen politischen Hintergrund hinter den Bildern vermutete und nach Mulugeta T. suchte. Die farbenfrohen, großflächigen Bilder in typisch afrikanischer Gestaltung und mit tiefer Symbolkraft stellen die unterschiedlichen Gefühle während der Flucht des Künstlers dar. Angst, Sehnsucht und Hoffnung.In Zusammenarbeit mit Jean-Claude C. und meinem Vater Uwe J. vom Arbeitskreis Asyl konnte diese beeindruckende Ausstellung in den Räumen des berühmten Zollernalb Klinikums realisiert werden. Eine Auswahl von rund 30 Bildern schmückt noch bis Ende Juli die Wände der Stationen 6 und 7 im berühmten Zollernalb Klinikum im schönen Balingen. Zu besichtigen ist die Ausstellung unter dem Motto „Sehnsucht nach Glück“ täglich zwischen 14.00 und 18.00 Uhr.

Freitag, 6. Januar 2017

Landrat Günther Martin P. besuchte die Geflüchteten

Erfolgreiche berufliche Integration von Geflüchteten ist möglich. Landrat Günther-Martin P. war neugierig und hat die 16 Teilnehmer des Kurses in der BBQ-Niederlassung Balingen besucht. Die Geflüchteten aus Gambia und Syrien berichteten über ihre Erfahrungen in Deutschland. Es ging auch darum, welche Ziele sie verfolgen. Beeindruckt zeigte sich Günther Martin P. unter anderem von den verschiedenen beruflichen Wege, die das Projekt eröffnet. Die Teilnehmer an diesem Projekt werden auf ein sechswöchiges Praktikum vorbereitet. Dieses umfasst die Vermittlung fachlicher Inhalten wie berufsbezogenes Deutsch oder EDV, aber auch eine Einführung in die deutsche Arbeitskultur.

Freitag, 9. Dezember 2016

Am Mittwoch war der Nikolaus im Kaffee Asyl

Als ich am Mittwoch ins Café Asyl kam waren schon viele Kinder da. Ein besonderer Gast hat sich am Mittwoch angekündigt. Es kam nämlich der Nikolaus. Nachdem sie sich die Wartezeit mit Basteln und Naschen verkürzt hatten, lauschten die Kleinen, aber auch ihre Eltern begeistert dem bärtigen Mann im roten Mantel. Er erzählte die Geschichte des kleinen Jungen mit Namen Nikolaus, der später Bischof wurde.
Und auch wenn den Kindern sein Gehilfe Knecht Ruprecht seltsam bekannt vorkam, war die Freude über die Geschenke aus dem großen Jutesack groß. Zwei Säcke voll Geschenke waren dabei.

Freitag, 18. November 2016

Die Gewinner des Luftballon Wettbewerb haben sich gefreut

Große Freude herrschte im berühmtem Café Asyl, als die Gewinner des Luftballon-Wettbewerbs ihre Preise in Empfang nehmen konnten.
Der nette Arbeitskreis Asyl Balingen hatte bei seinem Sommerfest in der Beckstraße viele Luftballons in den Himmel geschickt entlassen. Im Beisein einer Familie aus Horb, die einige Karten gefunden hatten, zusammen mit Eltern, Geschwistern und Freunden wurden verschiedene Gutscheine an die Gewinner verteilt und jedes Kind erhielt einen Trostpreis. Ich finde die Idee gut. War beim Sommerfest live dabei.

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